Spenden heißt soziale Verantwortung zeigen
Gerade in Zeiten der Rezession werden staatliche Subventionen für gemeinnützige Institutionen drastisch reduziert. Auch freiwillige und unentgeltliche Leistungen in Form von Geld- und Sachspenden oder Dienstleistungen sind selten geworden. Viele Organisationen mit religiösem, wissenschaftlichem, kulturellem oder politischem Hintergrund können Ihr Engagement jedoch nur mit privater oder öffentlicher Hilfe umsetzen.
Die Gesetzgebung bietet Unternehmen die Möglichkeit bis zu 2 Promille des Jahresumsatzes und der aufgewendeten Löhne/ Gehälter oder bis zu 10% des steuerpflichtigen Gewinns als steuerfreie Spende auf den Gewinn anzurechnen.
In Zeiten der wirtschaftlichen Krise, des drohenden Klimawandels und Artensterbens werden sich viele ihrer sozialen Verantwortung für die Umwelt bewusst und nutzen den steuerlichen Anreiz für eine Geldspende zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen und profitieren vom positiven Effekt, den die Pflege der Kundenbeziehung und der Imageförderung mit sich bringt.
Mitteilungen zu Weihnachten wie: > „Lieber Kunde, wir haben uns entschlossen, dieses Jahr den Wert der Weihnachtsgeschenke zu spenden.“ < berücksichtigen nicht, dass der Kunde die Spende erst ermöglicht hat.
Dem Kunden die Entscheidung zu überlassen, für was und an wen gespendet wird, vermittelt dem Kunden ein starkes Gefühl der Beteiligung, er ist quasi Co-Spender.
Steht bei Gratifikationen die Spende nicht im Vordergrund, so besteht die Möglichkeit dem Kunden einen Gutschein mit Spenden-Option zu schenken. Der Kunde hat dann die Wahl. Er kann den Gutschein gegen Sachprämien, Musicals, Freizeitaktivitäten oder Zeitschriftenabonnements einlösen oder den Betrag spenden.
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