AOK: "Warengutscheine: Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachbezug vereinfacht"2011.05.01 Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in mehreren Urteilen vom 11. November 2010 wegweisende Grundsätze zur Behandlung von Warengutscheinen aufgestellt und den Anwendungsbereich der Sachbezugsfreigrenze erweitert. ... mehr maxchoice lanciert erfolgreich den europe-premium-voucher2010.09.30 Mit den Erfahrungen aus den Anfang 2008 in Deutschland und Mitte 2009 in der Schweiz lancierten maxchoice-premium-gutscheinen bietet maxchoice nunmehr einen Gutschein an, welcher in 17 Ländern west-europaweit eingesetzt werden kann ... mehr maxchoice steigt ins couponing-business ein2010-09-15 maxchoice erweitert seine Service-Palette um den Bereich Couponing-Lösungen. ... mehr maxchoice bleibt führend bei der Service-Qualität.2010.08.30 Als einziges Unternehmen seiner Branche hat sich maxchoice erstmalig 2009 der Herausforderung gestellt, sich vom TÜV in Punkto Service-Qualität prüfen zu lassen ... mehr Presse-MitteilungBrühl, Juli 2010 - maxchoice unterstützt den Bogenschießsport. Ab dem 01. August 2010 messen rund 700 Bogenschützen beim internationalen Feld- und Jagttunier ihre Zielgenauigkeit mit den stärksten Schützen ihrer Klasse und kämpfen an 5 Tagen ... mehr | ||
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Brühl, Februar 2010 -maxchoice
erweitert Anbieterauswahl bei zweistufigen
Gutscheinsystemen. |
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Brühl, Juli 2009 - mit dem maxchoice-prämien-shop erweitert maxchoice sein Business-Kunden-Programm zur Endkunden-Prämierung und Mitarbeiter-Motivation. Neben ein- und zweistufigen Gutscheinen als Incentives und ... mehr
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14-07-2009 | ||
Tagen am Meer- Meetings, Tagungen, Präsentationen auf Teneriffa - | ||
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Teneriffa bietet hierfür gute Voraussetzungen. Neben Tagungszentren in Hotels stehen Kongresszentren zur Verfügung, aber auch außergewöhnliche Meetings, auf einem U-Boot, am Strand oder im Vulkankrater sind möglich. Sonniges Ambiente Segeln mit Delfinen Die Tagungsplaner Eine individuelle Beratung und Planung einer Tagung auf Teneriffa bietet maxchoice-islands. Von der Unterbringung der Teilnehmer über die Findung der passenden Eventlocation bis hin zum Rahmenprogramm realisiert das Team Ihre Veranstaltung. Weitere Informationen finden Sie unter http://maxchoice-islands.de/.
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Ausgabe 05-2009 |
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Darf's ein bisschen mehr sein?Essen, Urlaubsreisen, Gutscheine und Events sind die beliebtesten Incentives in Deutschland. Aber nicht jeder Stimulus ist für jede Zielgruppe geeignet. Vor allem muss das Incentive zum beworbenen Produkt passen und strategisch eingesetzt werden. Laut Wikipedia sind Incentives - oder Kaufanreize - Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die Unter-nehmen einsetzen, um Einzelpersonen (zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Politiker) zu be-einflussen, zu motivieren oder zu be-lohnen. Dabei sind Incentives der unter-schiedlichen Kategorien, etwa Coupons, Give-Aways, Gutscheine, Geschenke, Punkte oder Events, jeweils nur ein Teil des Beziehungsmanagements - genauso wie Produkt, Preis, Place und Promotion jeweils nur ein Teil des Produktmanage-ments sind. Das Kundenengagement fördernUm optimal zu wirken, müssen Incen-tives im Rahmen des Beziehungsma-nagements strategisch geplant werden und parallel zu den Marketingkampagnen verfolgt werden. Die sogenannten »4P-Marketingaktionen« konzentrieren sich auf Aspekte unterhalb der Preis-Ab-satz-Funktion in den jeweiligen Märkten. Beziehungsmanagement beginnt außer-halb der Preis-Absatz-Funktion und ist in der Lage, mit gleichen Kosten mehr zu erreichen als mit einzelnen 4-P-Mar-ketingaktionen. Denn produktbezogene Marketingaktionen sind die unverzicht-bare Grundlage. Den Kick für das Enga-gement der Kunden und Mitarbeiter er-zielen Unternehmen nur mit Incentives - optimiert durch ein strategisch ausge-richtetes Beziehungsmanagement.Doch Vorsicht ist geboten bei der Wahl des jeweiligen Incentives, denn die größte Lüge der westlichen Welt lautet: »Ich freue mich über das Geschenk.« Ei-ne mögliche Lösung für dieses Problem liefert eine Studie von Forsa. Die Mei-nungsforscher haben die beliebtesten Geschenke ermittelt: Auf Platz 1 steht ein Restaurantbesuch für zwei Personen, gefolgt vom Urlaub für zwei, auf Platz 3 kommen Bücher und Geld. Gutscheine sind die viertbeliebtesten Geschenke. Da wir nicht mit allen Kunden dinie-ren oder unseren Urlaub verbringen können und Bücherschenken ein sehr schwieriges Unterfangen ist, erscheint als erstes praktikables Incentive »Geld oder Gutscheine«. Weil der Grundsatz »Geld schenkt man nicht« immer noch gilt (auch steuerrechtlich wäre das wie eine Gewinnausschüttung zu behan-deln), bleiben Gutscheine. Der Wunsch war jedoch »Geld oder Gutscheine«, was eher dafür spricht, dass Incentives ge-wünscht werden, welche wie Geld funk-tionieren, aber wie ein Geschenk ausse-hen. Es geht mithin um die Freiheit der eigenen Auswahl.Motivierende Freiheit bieten nach un-seren Recherchen: Erstens Coupons, zweitens Gutscheine, drittens Punktesys-teme und viertens Events. Give-Aways und Geschenkwaren sollten als Auswahl in einem Shop zur Verfügung gestellt werden. Incentives klassifizierenBei Gutscheinen muss man unterschei-den zwischen zweistufigen Systemen, bei denen die Kontaktdaten und Gut-schein-Präferenzangaben der Kunden oder Mitarbeiter erforderlich sind, und direkt einlösbaren Gutscheinen, bei de-nen der Konsum nicht nachvollziehbar ist und es keine Kontaktdatenangabe gibt. Das ist etwa bei Händler-Gut-scheinen oder sogenannten Geschenk-schecks der Fall. Bei Ersteren hat man eine größere Vorabauswahl an unter-schiedlichen Gutscheinen (vor Ort nur bei den vorher ausgewählten Händlern einlösbar), bei den zweiten eine größere Vor-Ort-Shopping-Auswahl - sie sind wie Bargeld einlösbar.Punktesysteme haben stark unter-schiedliche Ausprägungen. Das Sam-meln von niedrigen Punktwerten ist für die Geschäftswelt nicht geeignet. Das Schenken von Punkten, das Incentivie-ren auf Basis von Zielerreichungen, ist im Business-Bereich der bessere Weg. Ideal ist hier ein Shop mit Prämierungs-Administrations-Tool, vorausgesetzt, ein Unternehmen kann den Shop nach sei-nen Wünschen gestalten.Auch bei Events gibt es krasse Unter-schiede. Anbieter, die nur auf Action ausgerichtet sind, eignen sich eher für den Privatbereich. Events, die ihre Adres-saten involvieren (Veranstaltungen und Reisen) sind professionell organisiert und bieten neben der An- und Abreise auch die komplette Organisation, Hospi-tation, die Planung von Tagungen und Shows sowie deren Durchführung. Um die genannten Incentives zu klas-sifizieren, bietet sich zum einen die zeitliche Dimension an. Wenn die Maß-nahme kurzfristig wirken soll, sind Gut-scheine die erste Wahl. Je längerfristig die Maßnahme wirken soll, desto eher müssen Unternehmen über Shop-Prä-mierungen und Events nachdenken. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Frage, ob und wie die Incentives bezogen auf die Adressaten geeignet sind. Wenn die Ziel-gruppe sehr breit ist, bieten sich eher zweistufige Universalgutscheine an. Bei wichtigen, klar definierten Zielgruppen sind einstufige Geschenkschecks die ers te Wahl. Und bei den Top-Adressaten mit großer Auswahl extrem wichtig - und eine einfache Handhabung für die prämierende Firma ein absolutes Muss.Die vierte Dimension ist geschäfts-politisch: Hat ein Unternehmen ein starkes, etabliertes Produkt mit mo- » UM OPTIMAL ZU WIRKEN, MÜSSEN INCENTIVES IM RAHMEN DES BEZIEHUNGSMANAGEMENTS STRATE-GISCH GEPLANT WERDEN.«sind es Events. Die dritte Dimension zur Auswahl von Incentives sind Ge-wohnheiten: Zu 89 Prozent kaufen wir Deutschen noch stationär ein, sodass zum Beispiel Geschenkschecks mit ei-ner großen Vor-Ort-Auswahl viel Erfolg versprechen. Zu sechs Prozent wird über Versandhandel gekauft - und für diese Klientel ist das System der zweistufigen Gutscheine geeignet. Fünf Prozent nut-zen Internet-Shops. Hier sind gute Shops nopolistischen Eigenschaften, kann es einen Großteil seines Budgets ins Pro-duktmanagement investieren. Je auf-geteilter der Markt, desto mehr muss ins Beziehungsmanagement investiert werden. Soll steuer- und sozialabga-benoptimiert prämiert werden, sind weitere Überlegungen anzustellen und Produktalternativen und Gesetze ein-zubeziehen.
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Ausgabe 05-2009 Kundenbindung mit BeziehungsmanagementGeschenke sind die Währung des Beziehungskreislaufs -
auch in der Wirtschaft. Am beliebtesten sind dabei laut
einer Forsa-Studie Geld oder Gutscheine. Dahinter steht
der Wunsch des Beschenkten nach eigenem Konsum. Es gilt
also, "Tools" zu finden, die Geschenk- und Konsumfreude
aufkommen lassen.
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Jeder kennt diese Schreiben: "In diesem Jahr verzichtet unser Un-ternehmen auf Weihnachtsge-schenke für Kunden und spendet stattdessen an die Organisation ." Wir glauben nicht, dass dieses ehrenvolle Engagement zur Kun-denbindung beiträgt. Stattdessen sollten Unternehmen ihre Kunden in ihr soziales Engagement mit einbeziehen. Und wie soll das genau funktionieren? Mit dem maxchoice-spenden-scheck in Kooperation mit Help-Direct, dem führenden deutsch-sprachigen Charityportal im Internet, können Unternehmen Hilfsprojekte in der ganzen Welt unterstützen. Der maxchoice-spendenscheck gibt Kunden, Partnern oder Mitarbeitern das besondere Gefühl, an der Aus-wahl einer Spende aktiv beteiligt zu sein. Der Clou an der Sache ist nämlich, dass nicht das Unter-nehmen, sondern die Beschenk-ten über den Spendenzweck ent-scheiden. So werden Partner oder Mitarbeiter zum emotionalen Mit-Spender, die vom sozialen Engagement des Unternehmens und der sich daraus ergebenden Gemeinsamkeit der Spende be-geistert sein werden. Wie funktioniert das genau? Die Spendenschecks können für ein Unternehmen individuell er-stellt werden. Es entscheidet über den Wert pro Scheck und kann zusätzlich das Unternehmenslogo mit auf der Vorderseite positionie-ren. Auf der Rückseite ist Platz für Werbung und für die Vorauswahl an Projekten. Natürlich kann man dem Co-Spender auch die Freiheit geben, sich ein Projekt auf der HelpDirect-Homepage auszusu-chen. Und schließlich besteht die Möglichkeit, die "Standard"-Rück-seitengestaltung von maxchoice zu nutzen. Hier kann der Co-Spender aus acht unterschiedlichen Spen-denpools auswählen. Und wie läuft das in der Praxis? Ganz einfach: Das Unternehmen kauft und bezahlt die maxchoice-spendenschecks bei maxchoice. Maxchoice informiert HelpDirect über den Kauf, HelpDirect stellt eine Spendenbescheinigung aus. Das Unternehmen verschickt die maxchoice-spendenschecks - die Adressaten schicken die ausge-füllten Schecks zu maxchoice oder HelpDirect. Dann werden die Schecks gesammelt und monatlich werden die Beträge den ausgesuch-ten Hilfs-Organisationen überwie-sen.
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Bonussysteme Ausgabe 10-2008 Belohnung mit MehrwertMotivationsprogramme sind eine sinnvolle Methode, um
Vertriebsteams Nichts geht in Verkauf und Vertrieb ohne motivierte Mitarbeiter und Kunden. Laut GALLUP-Studien sind in Deutschland jedoch nur zehn Prozent der Mitarbeiter "wirklich" engagiert, 70 Prozent mittelmäßig und 20 Prozent verhalten sich sogar ausgesprochen destruktiv. Diese Konstellation gilt ebenso für Kundenbeziehungen von Unternehmen wie für eigene Mitarbeiter. Schnelle, lohnenswerte Geschäfte entstehen nur, wenn sich Ihre zehn Prozent Top-Mitarbeiter mit den zehn Prozent Ihrer Topkunden treff en. Die Rechnung, die dahinter steht: Wie viel erfolgreicher könnte man sein, wenn es gelänge, die 90 Prozent passiven Mitarbeiter zu (re-)aktivieren?! Die Zauberformel lautet: Mitarbeiter- Motivation und Kunden-Prämierung. Mit innovativen Anreizsystemen, können Unternehmen in Vertriebsteams und bei Kunden ein möglichst positives Motivationsklima schaff en. Doch: Die Palette an kreativen Incentives ist häufi g schon so ausgereizt, dass beispielsweise Mitarbeiter nur noch schwer dafür zu begeistern sind. Auch finanzielle Anreize allein, gleich ob über Merchandising- oder Werbezuschüsse an Kunden oder auch spezielle Prämiensysteme bei Mitarbeitern, sind heute keine automatischen Garanten für mehr Leistung. Dennoch gibt es inzwischen eine Vielzahl an neuen, innovativen Motivationsund Prämierungs-Instrumenten mit Mehrwert, die je nach Zielsetzung, Adressaten, Kosten und Nutzen ausgewählt werden können. Laut GEWIS sind eines der beliebtesten Geschenke nach wie vor Gutscheine. Eine Massenansprache zu geringen Stück-Kosten erzielt man hier bei Kunden mit E-Mails - und als Response-Anreiz dienen E-Gutscheine, die gegen einen physischen Gutschein eingelöst werden können. Gutscheine sind die beliebtesten Geschenke.Werden Konsumprodukte vermarktet, kann ein zusätzlicher (Prämierungs-) Kaufanreiz mit Hilfe von integrierten oder aufgedruckten Coupon (-Nummern) erfolgen. Möchte man dagegen eine bestimmte Kundenzielgruppe höherwertig belohnen, kennt jedoch diese Zielgruppe jedoch nicht sehr gut, oder möchte man für seine Zielgruppe einen ganz bestimmte Auswahl an Händler-Gutscheinen zur Verfügung stellen, lohnt ein 2-stu- figer Gutschein. Auch das benutzte Kontaktmedium sollte dann etwas höherwertig sein - wie zum Beispiel eine Anzeige. Das Problem: Hat man eine hochwertige Zielgruppe, dann ist diese oft auch sensibel bezüglich ihrer Kontaktdaten. Hier kann ein einstufi ger Geschenkscheck die Empfehlung für eine Prämierung oder ein Geschenk sein. Als Kontaktmedium kann beispielsweise ein hochwertig gestaltetes Brief-Mailing oder ein auf die Zielgruppe abgestimmtes Special Interest-Kundenmagazin dienen. Die wichtigste Grundregel dabei: Je hochwertiger und kleiner die Zielgruppe, desto »nobler« sollte auch das Medium sein, in dem das Prämiensystem angeboten wird.
Möchte man sehr häufig und möglichst effi zient, zeit- und kostensparend prämieren oder den Interessenten auch eine Auswahl an Sach-Produkten zur Verfügung stellen, dann lohnt sich die Einrichtung eines eigenen Prämienshops und als Prämierungsart ein Punkte-Verteil- System (Admin-Tool), wie es beispielsweise der Bonussystem-Anbieter MaxCoice im Programm hat. Der Shop kann über verschiedene Ebenen gleichermaßen intern für Mitarbeiter als auch extern für Kunden nutzbar sein. Konnten Adressaten für einen Shop gewonnen werden, hat man schon ein großes Ziel erreicht. Bei Mitarbeiter-Motivationsinstrumenten können alle genannten Lösungen genutzt werden, wenn man bereit ist, zugunsten einer großen Auswahl Steuern zu bezahlen. Ohne die Option Steuern und Sozialabgaben kommt ein Sachbezugs- Scheck in Frage, wenn man große Vielfalt zur Prämierung anbieten möchte. Sachbezugsshops mit allen Waren zu einheitlichen Preisen von beispielsweise maximal möglichen 44,00 Euro pro Mitarbeiter und Monat (maximal elf Mal pro Jahr) und einem Admin-Tool, das alle steuerlichen Aspekte berücksichtigt, bekommt man schon ab einem Einkaufsvolumen von jährlich 5 000 Euro ohne monatliche Service-Gebühren. So genannte Spendenschecks können Sie als charismatisches Instrument zusätzlich zu allen Tools sowohl bei den MitMitarbeitern als auch bei Kunden einsetzen. Der klare Vorteil liegt hier im ethischen Aspekt, denn: bei diesem Instrument fühlen sich die Adressaten als Co-Spender für einen guten Zweck - die Spende selbst fi nanzieren Sie als Firma. Die größtmögliche Motivation erzielen Sie mit Kunden- oder Mitarbeitervents. Der Nachteil: Hierzu können Sie in der Regel nur einen kleinen Teil Ihrer Adressaten einladen. Motivationserfolge lassen sich durch weitere Überlappungen noch steigern, wenn Sie zusätzlich unterschiedliche Instrumente innerhalb der jeweiligen Gruppe miteinander kombinieren und interaktiv mit Bonussystemen vernetzen, sodass ein zusätzlicher Anreiz entsteht, diese Systeme kontinuierlich zu nutzen um in den Genuss des Mehrwerts zu kommen. Tipps für Incentive- Instrumente
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